Anhand von Lebergewebeproben verstorbener 
Patienten kann nachgewiesen werden, dass SARS-CoV-2 die Leber bis in die Mikrogefäße schädigt. - © Symbolfoto: Pixabay
Anhand von Lebergewebeproben verstorbener
Patienten kann nachgewiesen werden, dass SARS-CoV-2 die Leber bis in die Mikrogefäße schädigt. | © Symbolfoto: Pixabay
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Bielefelder Forscher: Corona-Virus schädigt Leber

Laut der interdisziplinären Forschergruppe, werde das Organ bis in die Mikrogefäße angegriffen. Warum stationär behandelte Patienten dennoch eine gute Chance haben.

Bielefeld (epd). Eine Covid-19-Erkrankung belastet einer neuen medizinischen Studie zufolge nicht nur die Lunge, sondern auch erheblich die Leber. Ein interdisziplinäres Forscherteam aus Bielefeld, Hamburg, Hannover und Boston in den USA hat anhand von Lebergewebeproben verstorbener Patienten nachgewiesen, dass dieses Organ bis in die Mikrogefäße geschädigt wird, wie das Evangelischen Klinikum Bethel (EvKB) am Dienstag in Bielefeld mitteilte. Bei der Behandlung könnten blutverdünnende Medikamente bei Patienten mit schweren Covid-19 Verläufen helfen, die Leber zu schützen...

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