Die Hauptausstellung könnte bei einer Neustrukturierung der Gedenkstättekünftig in der Entlausungsbaracke gezeigt werden. Sie ist eines der letzten verbliebenen Gebäude des ehemaligen Kriegsgefangenenlagers. - © Mike-Dennis Müller
Die Hauptausstellung könnte bei einer Neustrukturierung der Gedenkstättekünftig in der Entlausungsbaracke gezeigt werden. Sie ist eines der letzten verbliebenen Gebäude des ehemaligen Kriegsgefangenenlagers. | © Mike-Dennis Müller

NW Plus Logo NS-Vergangenheit Gedenkstätte in Stukenbrock: Projekt Stalag 326 wird konkreter

Dauerausstellung, Seminarräume, Forschungsstelle - der Landschaftsverband kann jetzt den Förderantrag für das Großvorhaben bei der Bundesregierung stellen. Ein Ziel: 200.000 Besucher pro Jahr.

Lothar Schmalen

Schloß Holte-Stukenbrock/Münster. Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) bereitet einen Antrag auf Fördermittel bei der Bundesregierung für den Ausbau der Dokumentationsstätte Stalag 326 in Schloß Holte-Stukenbrock zu einer Gedenkstätte von gesamtstaatlicher Bedeutung vor. Der Landschaftsausschuss, das ist nach der Landschaftsversammlung das höchste politische Gremium des Landschaftsverbands, soll die LWL-Verwaltung in seiner Sitzung am Freitag damit beauftragen. Das Anliegen wird längst parteiübergreifend befürwortet...

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