Große Hoffnungen setzt man auf OWL als zweiten Standort für einen Pharmaziestudiengang. - © picture alliance / Geisler-Fotopress
Große Hoffnungen setzt man auf OWL als zweiten Standort für einen Pharmaziestudiengang. | © picture alliance / Geisler-Fotopress
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Kein Nachwuchs, um den Bedarf zu decken: OWL fehlen bald Apotheken

Eine neue Studie des Instituts für Arbeit und Technik zeigt, dass die Versorgung in der Region nicht gesichert ist. Leiden werden darunter vor allem die Alten - und die Landbevölkerung.

Anneke Quasdorf

Münster. Mehr Bedarf bei weniger Apotheken - das ist, stark heruntergebrochen, das Ergebnis einer Studie, die das Institut für Arbeit und Technik im Auftrag des Apothekerverbandes Westfalen-Lippe (AVWL) durchgeführt hat. Sie zeigt, dass die flächendeckende Versorgung durch Apotheken in der Zukunft nicht gesichert ist. Die Verlierer dabei: Alte - und Menschen in ländlichen Regionen. Es ist eine ungünstige Gemengelage, die zu dem Mangel führen wird: Derzeit ist jeder dritte Apothekeninhaber in Westfalen-Lippe 60 oder älter...

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