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Die Unternehmensleitung der Böllhoff-Gruppe mit (v. l.) Jens Bunte, Michael W. Böllhoff, Wilhelm A. Böllhoff und Carsten Löffler. - © Böllhoff-Gruppe
Die Unternehmensleitung der Böllhoff-Gruppe mit (v. l.) Jens Bunte, Michael W. Böllhoff, Wilhelm A. Böllhoff und Carsten Löffler. | © Böllhoff-Gruppe

Keine Prognose für 2022 Böllhoff-Gruppe schüttelt Pandemie ab und steht vor neuen Sorgen

Der Umsatz der Bielefelder erholt sich im Jahr 2021 deutlich. Doch was wird aus den Standorten in Russland?

Martin Fröhlich
09.03.2022 , 18:00 Uhr

Bielefeld. Die Unwägbarkeiten für den ostwestfälischen Mittelstand nehmen kein Ende. Erst die Corona-Pandemie, dann Lieferkettenprobleme, Rohstoffknappheit und steigende Energiepreise. Nun der Krieg in der Ukraine und die Wirtschaftssanktionen gegen Russland. Von all diesen Faktoren getroffen wurde und wird auch die Bielefelder Böllhoff-Gruppe, ein Spezialist für Verbindungstechnik. Auf der Habenseite weist Böllhoff jedoch ein starkes Geschäftsjahr 2021 auf, wie die Gruppe jetzt mitteilte.

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