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Deutsche Firmen müssten kontrollieren, dass die Beschäftigten ausreichende Bezahlung erhalten und die Lieferanten keine Kinder arbeiten lassen. 
- © Symbolbild: Pixabay

Deutsche Firmen müssten kontrollieren, dass die Beschäftigten ausreichende Bezahlung erhalten und die Lieferanten keine Kinder arbeiten lassen.

| © Symbolbild: Pixabay

Menschenrechte Warum das Lieferkettengesetz wieder verschoben wurde

Der Streit um das Gesetz geht in die nächste Runde. Die Union fordert eine Änderung im Entwurf. Wird sich die Koalition bis Ende Juni nicht einig, kommt es erst wieder nach der Wahl auf den Tisch.

Hannes Koch
19.05.2021 | Stand 19.05.2021, 18:37 Uhr

Berlin. In den sozialen Medien findet eine Lobbyschlacht um das Lieferkettengesetz statt. Zahlreiche Verbände, Initiativen und Einzelpersonen melden sich. Sie plädieren wahlweise für die Absage, Änderung, Entschärfung oder Verschärfung des Vorhabens. Letzteres gilt auch für die Unionsfraktion im Bundestag. Auf deren Wunsch wurde die eigentlich für diesen Donnerstag geplante endgültige Abstimmung nochmal verschoben.

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