Blick in die Benteler-Fabrik in Schwandorf: In mehr als 70 Autozuliefer-Werken in aller Welt beschäftigt der Benteler-Konzern mehr als 23.000  seiner konzernweit 27.000 Mitarbeiter. - © Benteler/Markus J. Feger
Blick in die Benteler-Fabrik in Schwandorf: In mehr als 70 Autozuliefer-Werken in aller Welt beschäftigt der Benteler-Konzern mehr als 23.000  seiner konzernweit 27.000 Mitarbeiter. | © Benteler/Markus J. Feger

NW Plus Logo Coronakrise Arbeitnehmer machen sich Sorgen um Benteler-Konzern

Das Unternehmen ist der größte industrielle Arbeitgeber in Paderborn. Durch die Coronakrise wird es jetzt schwer getroffen und bemüht sich um Staatshilfe. Vielleicht könnte ein Investor helfen?

Martin Krause

Paderborn/Salzburg. Der Benteler-Konzern mit weltweit rund 27.000 Mitarbeitern steckt in massiven Schwierigkeiten. Bentelers große Automobil-Zuliefersparte hängt am Tropf der Markenkonzerne, die ihre Autos wegen der Coronakrise seit Wochen auf die Halde fahren müssen. In Deutschland  schrumpften die Neuzulassungen im Lockdown-Monat April um mehr als 60 Prozent. Aber auch für die kleinere Stahl- und Rohrsparte bedeutet die Coronakrise nichts Gutes: Weil die Öl- und Gaspreise wegen des Nachfrageeinbruchs in den Keller rauschten, sind die Absatzaussichten im Geschäft mit der Energiebranche ebenfalls dürftig.

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