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Verhindert schwere Krankheiten: Der kleine Piks beim Kinderarzt schützt Jungen und Mädchen vor Diphtherie und Co. - © picture alliance / Sebastian Gollnow/dpa
Verhindert schwere Krankheiten: Der kleine Piks beim Kinderarzt schützt Jungen und Mädchen vor Diphtherie und Co. | © picture alliance / Sebastian Gollnow/dpa

Bielefeld Impfschutz wird vor allem in Kitas verstärkt

Neues Gesetz: Kindertageseinrichtungen sollen den Gesundheitsämtern melden, wenn Eltern keinen Beratungsnachweis erbringen. Die Bundesregierung führt jedoch keine Impfpflicht ein – noch nicht

Martin Fröhlich
15.11.2017 | Stand 14.11.2017, 16:37 Uhr

Bielefeld. Es ist eine der großen Debatten der Medizin von heute: Brauchen wir Impfungen und wenn ja, welche? Die Zahl der Impfungen, die von der Ständigen Impf-Kommission (STIKO) beim Robert-Koch-Institut für Kinder empfohlen werden, ist hoch. Rund ein Dutzend Krankheiten wie Diphtherie, Tetanus, Kinderlähmung, Keuchhusten, Masern, Mumps und Röteln sollen dem Nachwuchs durch den Piks in den Arm erspart bleiben.

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