Joachim Stamp, Vize-Regierungschef und Vorsitzender der NRW-FDP, beim Gespräch in Bielefeld. - © Peter Unger
Joachim Stamp, Vize-Regierungschef und Vorsitzender der NRW-FDP, beim Gespräch in Bielefeld. | © Peter Unger

NW Plus Logo NRW-FDP-Chef Stamp warnt Union vor politischem Missbrauch der Ukraine-Krise

Die aktuelle historische Ausnahmesituation erlaube es nicht, parteipolitische Geländegewinne erzielen zu wollen, so der Vize-Ministerpräsident.

Ingo Kalischek
Thomas Seim

Herr Stamp, Deutschland streitet über Waffenlieferungen und den richtigen Ukraine-Kurs. Teilen Sie die Kritik?Joachim Stamp: Die historische Ausnahmesituation, in der wir sind, erlaubt es nicht, parteipolitische Geländegewinne erzielen zu wollen. Davor würde ich auch die CDU dringend warnen. Die Ampel-Koalition wird also nicht in Frage gestellt?Nein. Die klare Strategie von Putin ist ja, dass er uns spalten und auf die Probe stellen will. Wir dürfen auch als Demokraten nicht den Fehler machen, uns in dieser Frage, was die exakt richtige Unterstützung für die Ukraine angeht...

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