Ex-Kanzler Gerhard Schröder ist nach dem Wirbel um seine Russland-Beziehungen aus dem Mutterverein von Hannover 96 ausgetreten - das Bild zeigt ihn 2017 als damaligen Aufsichtsratsvorsitzenden von Hannover 96 bei einer Pressekonferenz. - © Peter Steffen
Ex-Kanzler Gerhard Schröder ist nach dem Wirbel um seine Russland-Beziehungen aus dem Mutterverein von Hannover 96 ausgetreten - das Bild zeigt ihn 2017 als damaligen Aufsichtsratsvorsitzenden von Hannover 96 bei einer Pressekonferenz. | © Peter Steffen

NW Plus Logo Verdorbenes Vermächtnis Wo Ex-Kanzler Gerhard Schröder raus ist - und was ihm noch bleibt

Gerhard Schröder gilt als langjähriger Freund Putins. Seine Nähe zu Russland und seine Tätigkeiten bei russischen Unternehmen haben Konsequenzen. Ein Überblick.

Yvonne Schmidt

Der frühere SPD-Vorsitzende und Ex-Kanzler Gerhard Schröder steht seit langem wegen seiner Verbindungen nach Russland in der Kritik. Seit dem Angriff von Russland auf die Ukraine wird der Druck auf ihn größer. Dabei geht es auch um seine Tätigkeiten bei den Erdgas-Pipeline-Projekten Nord Stream 1 und 2 sowie dem russischen Ölkonzern Rosneft. Zudem soll Schröder einen Aufsichtsratsposten für Gazprom übernehmen.

Schröder, der als langjähriger Freund Putins gilt, wurde deshalb bereits aus diversen Vereinen und Verbänden ausgeschlossen. Viele Auszeichnungen bleiben jedoch. Ein Überblick.

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