Armin Laschet verlässt die Sitzung der Landesgruppe NRW der CDU im neugewählten Bundestag. - © Foto: Michael Kappeler/dpa
Armin Laschet verlässt die Sitzung der Landesgruppe NRW der CDU im neugewählten Bundestag. | © Foto: Michael Kappeler/dpa
NW Plus Logo Wahldesaster und die Folgen

Armin Laschet gerät tiefer in den Abwärtsstrudel

Im Streit über die Wahl des Fraktionsvorsitzenden Ralph Brinkhaus gelingt Laschet zwar ein Kompromiss – aber seine Autorität wird weiter beschädigt. Und Söder?

Kristina Dunz

Berlin. Es ist legendär, wie Angela Merkel 2002 als junge CDU-Vorsitzende auch nach dem Unionsfraktionsvorsitz griff. Sie überließ CSU-Chef Edmund Stoiber die Kanzlerkandidatur und sicherte sich dafür seine Unterstützung für die Führung der CDU- und CSU-Abgeordneten im Bundestag zu. Ministerin in einem Kabinett Stoiber wollte sie nicht werden. Sie wollte ihre Macht in der Union ausbauen. In der CDU gilt als bestes Rezept dafür grundsätzlich diese Kombination: Entweder Parteivorsitz und Kanzleramt oder Partei- und Fraktionsvorsitz in einer Hand zu haben...

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