Sie gibt sich gerne als Staatsfrau: Die Rechtsextreme Marine Le Pen hat aus ihren Niederlagen gelernt.  - © AFP
Sie gibt sich gerne als Staatsfrau: Die Rechtsextreme Marine Le Pen hat aus ihren Niederlagen gelernt.  | © AFP

NW Plus Logo Frankreich Imagewandel einer Extremistin: Warum Le Pen Präsidentin werden könnte

Die 52-Jährige, die sich in einem Umfragehoch befindet, rechnet sich gute Chancen aus, Emmanuel Macron bei der Wahl im Jahr 2022 aus dem Elysée-Palast zu verjagen.

Peter Heusch

Paris. Es ist ihr dritter Versuch, das höchste Amt im Staat zu erobern, und kein anderer Bewerber oder keine andere Bewerberin ist je so früh aus der Deckung gekommen. Bereits im Januar 2020 und damit gut 30 Monate vor dem Stichdatum erklärte Marine Le Pen, die Chefin der auf den Namen „Rassemblement National" (RN) umgetauften rechtsextremen Partei „Front National", ihre Kandidatur für die im kommenden Frühjahr anstehenden Präsidentschaftswahlen. Die 52-jährige Juristin hat einen langen Atem – und das scheint sich auszuzahlen...

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