Ein Bild der Verwüstung: Ein Reaktorblock nach der Kernschmelze in Fukushima - © Reuters
Ein Bild der Verwüstung: Ein Reaktorblock nach der Kernschmelze in Fukushima | © Reuters
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10 Jahre Fukushima - das sind die Folgen für die Menschen

Nach einem Erdbeben meldet das japanische Atomkraftwerk einen Störfall, wenig später ist klar: Die Kernschmelze ist nicht aufzuhalten, große Gebiete sind verstrahlt. Heute tut Japan, als wäre nichts gewesen. Zu Recht?

Sigrun Müller-Gerbes

Bielefeld/Fukushima. Am 11. März 2011 erstarrt die Welt entsetzt vor den Bildern aus Japan: Ein gewaltiges Erdbeben hat das Land erschüttert, eine noch gewaltigere Tsunami-Welle reißt Tausende in den Tod, und dann sind da die beunruhigenden Meldungen aus dem Kraftwerk: Schon am Tag nach dem Unglück steigt die Strahlung in Block 1 auf einen tausendfach erhöhten Wert. Später gibt der Betreiber Tepco zu, dass in allen drei Fukushima-Reaktoren die Kernschmelze eingesetzt hat. ...

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