Familie Kabar hält zusammen: Fares (v. l.), Dibo, Rima und Raja fühlen sich in Salzkotten sehr wohl und würden gerne ihren Lebensunterhalt selbst bestreiten. - © Jens Reddeker
Familie Kabar hält zusammen: Fares (v. l.), Dibo, Rima und Raja fühlen sich in Salzkotten sehr wohl und würden gerne ihren Lebensunterhalt selbst bestreiten. | © Jens Reddeker
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Vor dem IS geflohen: Familie kämpft um ihre Zukunft im Kreis Paderborn

Die Kabars flohen 2015 vor dem IS. In Salzkotten sind sie heimisch geworden. Trotz Schulabschlüssen und Jobangeboten dürfen sie nicht arbeiten, sogar die Abschiebung droht. Doch sie geben die Hoffnung nicht auf.

Jens Reddeker

Salzkotten. Familie Kabar lebt in Sicherheit, aber trotzdem ist die Angst auch mitten in Salzkotten ihr täglicher Begleiter. 2015 flohen Mutter Rima (heute 49) und Vater Dibo (53) mit ihren vier Jungs Muhamed (12), Raja (20), Fares (22) und Raafat (23) aus dem Libanon auf abenteuerlichen Wegen bis nach Deutschland. Heute fürchten sie sich vor der Abschiebung in ihr kaputtes Heimatland. Vom deutschen Staat sind sie nicht gewollt, obwohl sie an der Heder selbst ihre Integration vorantreiben. Vor sechs Jahren hielt sie nichts mehr in ihrer Heimatstadt Fakiha im Nordosten des Libanon...

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