Das als Unterstützung für den russischen Angriffskrieg genutzte "Z" war auf die Stahlkrallen geschrieben und auch am Paderborner Rathaus aufgesprüht worden. - © Foto: Andreas Frücht / Montage: NW
Das als Unterstützung für den russischen Angriffskrieg genutzte "Z" war auf die Stahlkrallen geschrieben und auch am Paderborner Rathaus aufgesprüht worden. | © Foto: Andreas Frücht / Montage: NW

NW Plus Logo Paderborn Staatsschutz: Viele Straftaten mit Kriegs-Bezug im Kreis Paderborn

Offenbar konnten weitere Anschläge auf Busse des Padersprinters verhindert werden. Das Unternehmen kündigt an: Die Ukraine-Flaggen bleiben. Doch die Fahrer müssen wachsam sein.

Birger Berbüsse

Paderborn. Der Padersprinter, dessen 110 Busse aus Solidarität mit Ukraine-Fahnen beflaggt sind, ist offenbar ins Visier pro-russischer Straftäter geraten. Nachdem es in dieser Woche einen Anschlag mit einer Stahlkralle auf einen Linienbus gegeben hatte, wurde jetzt bekannt, dass es noch weitere Fälle gegeben hat.

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