Von Dezember 2020 bis November 2021 gab es nach Polizeiangaben 250 Einsätze in der Kapellenstraße - rund 20 pro Monat. 98 Prozent der Einsätze hingen demnach mit dem SKM-Umfeld zusammen. - © Mareike Gröneweg
Von Dezember 2020 bis November 2021 gab es nach Polizeiangaben 250 Einsätze in der Kapellenstraße - rund 20 pro Monat. 98 Prozent der Einsätze hingen demnach mit dem SKM-Umfeld zusammen. | © Mareike Gröneweg

NW Plus Logo Paderborn Drogen- und Alkoholkonsum: Anwohner schlagen in der Kapellenstraße Alarm

Unzumutbarer Lärm, laute Musik, Handel und Konsum von Drogen werden von der Nachbarschaft kritisiert. Sie fordern unter anderem eine alkoholfreie Zone.

Mareike Gröneweg

Paderborn. Die Anwohner in der Kapellenstraße sorgen sich um die Sicherheit in ihrer Nachbarschaft. Es dreht sich um einen Konflikt, der schon länger schwelt: Die Anlieger fühlen sich von Menschen, die die Geschäftsstelle des Katholischen Vereins für soziale Dienste (SKM) aufsuchen, stark gestört. Dabei geht es aber nicht in erster Linie um das Tagesgeschäft, sondern um die Zeit, wenn der SKM sein Tor schließt. Hier habe sich ein Treffpunkt der Drogenszene gebildet.

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