Der Kreis hat sich im Gegensatz zur Stadt für die Luca-App ausgesprochen. - © picture alliance/dpa/dpa-Zentralbild
Der Kreis hat sich im Gegensatz zur Stadt für die Luca-App ausgesprochen. | © picture alliance/dpa/dpa-Zentralbild
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Warum die Stadt Paderborn auf den Pixelpass und nicht auf die Luca-App setzt

Die fast zeitgleichen Ankündigungen von Stadt und Kreis, auf verschiedene Varianten der digitalen Kontaktnachvergolgung zu setzen, wirft Fragen auf. Kritik gibt es vor allem von der FDP.

Benedikt Riemer

Paderborn. Bis vor Kurzem gab es in Paderborn keine Möglichkeit, digital Kontakte nachzuverfolgen – jetzt gibt es derer gleich zwei. Nachdem in der vergangenen Woche zunächst die Stadt ihr Projekt Pixelpass vorstellte, folgte nur wenige Tage später der Kreis mit der Ankündigung, auf die Luca-App setzen zu wollen. Die separaten Ankündigungen werfen Fragen auf: Hatte man sich zwischen Stadt und Kreis nicht abgesprochen? Sollen Paderborner in Zukunft zusätzlich zur Corona-App des Bundes zwei weitere Anwendungen im Einsatz haben...

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