Frank Gockel findet, dass links und rechts von der Straße genügend Platz ist, falls die Demonstranten einem Rettungswagen ausweichen müssen. - © Johannes Büttner
Frank Gockel findet, dass links und rechts von der Straße genügend Platz ist, falls die Demonstranten einem Rettungswagen ausweichen müssen. | © Johannes Büttner

NW Plus Logo Büren Gegner der Bürener Abschiebehaft erzielen Teilerfolg für geplante Mahnwache

Zwar steht eine Entscheidung im Streit um den richtigen Ort einer Mahnwache noch aus, aber die Demonstranten dürfen dichter an die Hafthäuser heran.

Jutta Steinmetz

Büren. Vor 23 Jahren starb Rachid Sbaai in einer Isolationszelle in Stöckerbusch einen qualvollen Tod. „Ursache war ein Brand, die genauen Umstände sind bis heute nicht aufgeklärt“, heißt es in einer Pressemitteilung des Vereins Hilfe für Menschen in Abschiebehaft Büren. Dieser ruft seitdem alljährlich zu einer Mahnwache auf, um an Sbaai und alle anderen Menschen, in Abschiebehaft ihr Leben lassen mussten, zu erinnern. So auch am Dienstag, 30. August. Um 19 Uhr findet vor dem Abschiebegefängnis eine Mahnwache statt – erstmals in einiger Nähe zu den Hafthäusern.

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