Noch ist viel zu tun in Stöckerbusch. Den Aufbau begleiten (v. l.) Einrichtungsleiter Hartmut Mester, Betreuungsleiterin Jana Worseg und Malteser-Diözesangeschäftsführer Siegfried Krix. - © Jens Reddeker
Noch ist viel zu tun in Stöckerbusch. Den Aufbau begleiten (v. l.) Einrichtungsleiter Hartmut Mester, Betreuungsleiterin Jana Worseg und Malteser-Diözesangeschäftsführer Siegfried Krix. | © Jens Reddeker

NW Plus Logo Büren Bürener Zeltstadt soll Ukraine-Flüchtlinge vor Obdachlosigkeit bewahren

In Stöckerbusch im Haarener Wald sollen Mitte April die ersten Geflüchteten ankommen. Die Bezirksregierung erklärt, wieso sie erneut auf den entlegenen Standort setzt und was sie dort plant.

Jens Reddeker

Büren. Manchmal stehen sie einfach da, die Geflüchteten aus der Ukraine. Mit Sack und Pack und ihrem Auto kommen sie an Notunterkünften in ganz Europa an. Ab Mitte April gibt es auch eine Anlaufstelle im Haarener Wald bei Büren. Für 800 Menschen ist die Zeltstadt ausgelegt, die innerhalb von drei Wochen aufgebaut wird.

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