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An der Stelle des tödlichen Unfalls in Brenken haben Menschen Kerzen aufgestellt sowie Blumen und Kuscheltiere abgelegt. - © Johannes Büttner
An der Stelle des tödlichen Unfalls in Brenken haben Menschen Kerzen aufgestellt sowie Blumen und Kuscheltiere abgelegt. | © Johannes Büttner

Nach tragischem Tod Experte: Gedenkkreuz war nicht fachgerecht angebracht

Ein Experte erkennt Mängel bei der Befestigung, die hätten auffallen müssen. Es bleiben jedoch weitere Unklarheiten.

Holger Kosbab
19.11.2021 | Stand 19.11.2021, 20:11 Uhr

Büren-Brenken. Im Fall des siebenjährigen Jungen, der in Büren-Brenken von einem umgekippten Gedenkkreuz erschlagen wurde, liegen die ersten Ergebnisse von Sachverständigen vor. Wie die Staatsanwaltschaft Paderborn und der Kreispolizeibehörde Paderborn in einer gemeinsamen Presseerklärung mitteilen, war das auf den Jungen gefallene Kreuz nicht fachgerecht angebracht und die Standfestigkeit offenbar nicht ausreichend.

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