Das Fichtensterben ist am Westhang der Egge großflächig zu erkennen. Bewusst werden auf angeholzten Flächen einzelne Bäume stehen gelassen. Mitunter überlassen Förster auch ganze Areale mit toten Fichten der Natur. - © Jens Reddeker
Das Fichtensterben ist am Westhang der Egge großflächig zu erkennen. Bewusst werden auf angeholzten Flächen einzelne Bäume stehen gelassen. Mitunter überlassen Förster auch ganze Areale mit toten Fichten der Natur. | © Jens Reddeker
NW Plus Logo Hochstift

So soll der Wald der Zukunft im Hochstift entstehen

Förster erklären den Kahlschlag in der Region und wie sie auf die Borkenkäfer-Katastrophe reagieren.

Jens Reddeker

Kreis Paderborn/Höxter. Die einen sind erschrocken, andere traurig wenn sie die absterbenden grauen Fichten in den Wäldern der Kreise Paderborn und Höxter betrachten. Keine Frage, das Fichtensterben ist eine Zäsur für die Natur in der Region. Und es ist, wie Förster der Region sagen, ein sichtbares Zeichen des Klimawandels. Doch für die Förster im Hochstift, allen voran Roland Schockemöhle, den Leiter des Regionalforstamts, ist die große Zeit des Trauerns um die vom Borkenkäfer getöteten Bäume vorbei. "Wir wollen jetzt neu gestalten...

Jetzt weiterlesen?

Schnupper-Abo

1 € / 1. Monat
danach 9,90 € monatlich
  • alle Artikel frei
  • monatlich kündbar
Besondere Konditionen für Zeitungsabonnenten
nur für kurze Zeit

Jahres-Abo + 20 € Gutschein

99 € / Jahr
  • alle Artikel frei
  • Outdoor-Gutschein

2-Jahres-Abo

237,60 € 169 € / 2 Jahre

Wir bedanken uns für Ihr Vertrauen in unsere journalistische Arbeit.

Aktuelle Nachrichten, exklusive Berichte und Interviews aus Ostwestfalen-Lippe, Deutschland und der Welt von mehr als 140 Journalisten für Sie recherchiert.

Mehr zum Thema