Die Tierliebe eint die Polizistin aus Porta und ihren Lebensgefährten. Mit „Bronson“ (Foto), hat der Partner der Kommissarin, einen Hund mit in die Beziehung gebracht, der denselben Namen wie eine Neonazi-Band hat. - © Screenshot: Instagram
Die Tierliebe eint die Polizistin aus Porta und ihren Lebensgefährten. Mit „Bronson“ (Foto), hat der Partner der Kommissarin, einen Hund mit in die Beziehung gebracht, der denselben Namen wie eine Neonazi-Band hat. | © Screenshot: Instagram

NW Plus Logo Minden/Porta Westfalica Folgenreiche Verbindung: Polizistin soll mit bekanntem Neonazi liiert sein

Sollte eine Polizistin, die als offizielles Gesicht ihrer Behörde agiert, mit jemandem liiert sein, dem vorgeworfen wird, rechtsextrem zu sein? Das niedersächsische Innenministerium prüft den Fall.

Benjamin Piel
Lea Oetjen

Minden/Porta Westfalica. Alles beginnt am späten Mittwochabend mit einem Text, dessen Überschrift ein Urteil ist: „Polizeiproblem: Insta-Cop lebt mit Neonazi zusammen." Mit Klarnamen und unverpixelten privaten Urlaubsfotos hat das antifaschistische „Recherche Kollektiv Ostwestfalen" eine junge Polizeikommissarin aus Porta Westfalica in den Fokus der Öffentlichkeit gestellt. Der Vorwurf: Die Endzwanzigerin soll wissentlich in einer Beziehung mit einem „regional bekannten und gewaltbereiten" Rechtsextremen sein, so die Formulierung des Kollektivs.

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