In einem dieser Mehrfamilien-Hochhäuser am Brandenburger Ring in Espelkamp ist im Januar dieses Jahres in einer Wohnung ein zehn Monate alter Säugling in der Badewanne ertrunken. - © Karsten Schulz
In einem dieser Mehrfamilien-Hochhäuser am Brandenburger Ring in Espelkamp ist im Januar dieses Jahres in einer Wohnung ein zehn Monate alter Säugling in der Badewanne ertrunken. | © Karsten Schulz

NW Plus Logo Minden-Lübbecke Tod eines Säuglings beschäftigt das Jugendamt

Mutter muss sich jetzt vor dem Mindener Schöffengericht verantworten. Kreiseinrichtung gibt Einblick in die Arbeit und bietet vielfältige Hilfen für überforderte Familien an.

Karsten Schulz

Espelkamp/Minden. Vor fast genau neun Monaten wurde die Stadt Espelkamp von einem tragischen Unglücksfall erschüttert. In einer Wohnung der Hochhäuser am Brandenburger Ring ist ein elf Monate alter Säugling in der Badewanne ertrunken und möglicherweise von dem eingelassenen heißen Wasser verbrüht worden. Wie es dazu gekommen ist und wer für dieses Unglück verantwortlich zu machen ist, beschäftigt ab Freitag, 1. Oktober, das Mindener Schöffengericht. Angeklagt ist die Mutter, die sich wegen fahrlässiger Tötung verantworten muss, so Claudia Bosse, Sprecherin der Staatsanwaltschaft Bielefeld, gegenüber dieser Zeitung.

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