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Förster Markus Uhr (r.) erläutert Carsten Schäffer (l., mit Labrador Cleo) und Peter Blankenstein eine Falle für die Borkenkäfer. - © Jörg Stuke
Förster Markus Uhr (r.) erläutert Carsten Schäffer (l., mit Labrador Cleo) und Peter Blankenstein eine Falle für die Borkenkäfer. | © Jörg Stuke

Bad Oeynhausen/Löhne Millionen Käfer warten im Wald des Wiehengebirges aufs Frühjahr

Förster Markus Uhr führt 20 NW-Leser zu den Spuren, die der Klimawandel im Wald hinterlassen hat. Er berichtet von einer Untersuchung im Wald bei Bergkirchen, deren Ergebnis einen traurigen Rekord darstellt.

Jörg Stuke
09.03.2020 , 06:00 Uhr

Bad Oeynhausen. Da schnappt die kleine Wandergruppe einmal kurz kollektiv nach Luft. In dem ehemaligen Fichtenwäldchen im Wiehengebirge oberhalb von Bergkirchen hat der Landesbetrieb Wald und Holz untersucht, wie viele Borkenkäfer hier aktuell überwintern. Das Ergebnis, das Uhr den 20 NW-Leserinnen und Lesern am Sonntagmittag offenbart, ist ein trüber landesweiter Rekord.

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