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Wollen Sprachbarrieren beseitigen: Ahmet Yasin Ayik (v. l.) aus der Türkei, Theresa Nerlich und Ina Stroisz von der Heimvolkshochschule St.-Hedwigs-Haus, Maryna Manchenko aus Italien sowie Laura Przybyla, Projektleiterin in Oerlinghausen. - © Gunter Held
Wollen Sprachbarrieren beseitigen: Ahmet Yasin Ayik (v. l.) aus der Türkei, Theresa Nerlich und Ina Stroisz von der Heimvolkshochschule St.-Hedwigs-Haus, Maryna Manchenko aus Italien sowie Laura Przybyla, Projektleiterin in Oerlinghausen. | © Gunter Held

Oerlinghausen Wie das Oerlinghauser St.-Hedwigs-Haus hilft, Sprachbarrieren zu überwinden

Im St.-Hedwigs-Haus wird an einem Europa-Projekt gearbeitet, das jungen Flüchtlingen mit der Sprache der Mathematik hilft, besser zu verstehen

Gunter Held
31.07.2019 | Stand 31.07.2019, 17:23 Uhr

Oerlinghausen. Die Welt ist in Bewegung. Millionen Menschen sind auf der Flucht – vor Krieg, vor politischen Potentaten, vor wirtschaftlicher Aussichtslosigkeit. Ziel vieler Flüchtlinge ist Europa. Und wenn sie es denn dann hierher geschafft haben, lösen sich die Schwierigkeiten nicht in Luft auf. Die fremde Sprache ist eine der größten Barrieren. Nicht umsonst wird sie seit etlichen Jahren als Schlüsselkompetenz bezeichnet.

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