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Von außen könne man nichts erreichen, Veränderungen sind nur durch persönliches Engagement zu erreichen, lautet das Fazit von Manfred Burkamp. - © Knut Dinter
Von außen könne man nichts erreichen, Veränderungen sind nur durch persönliches Engagement zu erreichen, lautet das Fazit von Manfred Burkamp. | © Knut Dinter

Leopoldshöhe Willy war’s

Manfred Burkamp zieht eine Bilanz seiner politischen Arbeit im SPD-Ortsverein, als Ratsmitglied und stellvertretender Bürgermeister.

Knut Dinter
23.11.2020 | Stand 22.11.2020, 19:05 Uhr

Leopoldshöhe. Das Jahr 1968 steht für eine Zeit des kritischen Hinterfragens und des Aufbruchs. Die gesellschaftlichen Veränderungen berührten auch Manfred Burkamp, damals 21 Jahre alt. „1968 begann ich politisch zu denken“, erinnert er sich. Der Asemisser trat der SPD bei, wurde in den Gemeinderat gewählt und war stellvertretender Bürgermeister. Nach 41 Jahren bewarb er sich nicht mehr um ein Mandat.

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