Sozialarbeiter Dirk Damm (48) ist Ansprechpartner in der Servicestelle für Antidiskriminierungsarbeit. - © Dieter Scholz
Sozialarbeiter Dirk Damm (48) ist Ansprechpartner in der Servicestelle für Antidiskriminierungsarbeit. | © Dieter Scholz

NW Plus Logo Warburg Ein Jahr Antidismkriminierungsarbeit durch die Diakonie im Kreis Höxter

Das Aufgabenfeld in Beratung und Aufklärung ist breit: Dirk Damm berichtet von den gemachten Erfahrungen und übt Kritik an Behörden und Unternehmen. In einem Fall freut er sich über einen schnellen Erfolg.

Dieter Scholz

Warburg. Der Terminkalender ist gut gefüllt. Dabei bekleidet Dirk Damm in der Servicestelle für Antidiskriminierungsarbeit nur eine halbe Stelle. Vor einem Jahr hatte das neue Beratungsangebot der Diakonie Paderborn-Höxter im Kreis Höxter die Arbeit aufgenommen. Die Angebote der Schuldner- oder Drogenberatung seien seit Jahrzehnten bekannt, sagt der Sozialarbeiter. Die Chance der Hilfe in der unabhängigen Anlaufstelle für alle Menschen, die Diskriminierung erfahren, dagegen kaum. Um als etabliertes Format im öffentlichen Bewusstsein anzukommen, brauche es Zeit.

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