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Die Einfahrt über die Diemelbrücke vom Neuen Tor hinein in die Lange Straße. Nach der Heinrichsflut 1965 halfen auch Soldaten. - © Erich Kesting
Die Einfahrt über die Diemelbrücke vom Neuen Tor hinein in die Lange Straße. Nach der Heinrichsflut 1965 halfen auch Soldaten. | © Erich Kesting
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Hardware und Software für Flut-Warnungen an der Diemel im Wandel der Zeit

So reagierten die Verantwortlichen damals auf die Wassermassen in Warburg – und so warnt der Kreis Höxter heute.

Simone Flörke

Warburg. 200 Millimeter Regen in nur 72 Stunden bei Warburg; 156 Millimeter bei Rhoden binnen weniger Stunden, die einen Dammbruch an der B 252 auf 80 Metern Breite und eine Flutwelle nach sich zogen. In Westheim ein Durchfluss am Pegel Diemel am 16. Juli 1965 von 225 Kubikmetern pro Sekunde (Mittelwert: 5,26 Kubikmeter), am Unterlauf der Diemel gar von 820 Kubikmetern pro Sekunde (normal: 10,49 Kubikmeter): Wenn das Wasser kommt, ist schnelles Handeln angesagt. ...

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