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Milchbauer Antonius Tillmann hat das Tierwohl im Blick. Er freut sich, dass die Kühe ihren Teil dazu beitragen, die Kulturlandschaft zu erhalten. - © Hermann Ludwig
Milchbauer Antonius Tillmann hat das Tierwohl im Blick. Er freut sich, dass die Kühe ihren Teil dazu beitragen, die Kulturlandschaft zu erhalten. | © Hermann Ludwig

Warburg In Warburg rückt beim Thema Landwirtschaft der Dialog in den Vordergrund

Anja Pötting stellt beim Agrarpolitischen Frühschoppen die solidarische Landwirtschaft vor. Wie Verbraucher ihren Anteil am Tierwohl leisten können.

Hermann Ludwig
20.01.2020 | Stand 19.01.2020, 19:21 Uhr

Warburg-Hardehausen. Von der Düngeverordnung, Grünen Kreuzen am Wegesrand bis hin zum Tierwohl und der umstrittenen europäischen Förderung ist in der Agrarpolitik reichlich Diskussionsstoff vorhanden. Beim Agrarpolitischen Frühschoppen stand jetzt die Kernfrage zur Diskussion, wie der Entfremdung von Landwirten und Verbrauchern entgegengewirkt werden kann. Darüber diskutierten Andreas Grede von der Initiative Agrarwende Nordhessen, Junglandwirtin Marie Herbst, Antonius Tillmann (Vorsitzender des WLV Höxter) und Anja Pötting, Erlebnis- und Naturpädagogin des Vauß-Hof in Scharmede.

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