Geprägt war der Demonstrationszug im September von Gegnern des geplanten Atommüll-Zwischenlagers in Würgassen. - © Niklas Tüns
Geprägt war der Demonstrationszug im September von Gegnern des geplanten Atommüll-Zwischenlagers in Würgassen. | © Niklas Tüns

NW Plus Logo Beverungen Wie Protest, Gutachten und Flut auf die Atommülllager-Pläne gewirkt haben

Zwölf weitere Monate des Protests liegen hinter den Gegnern des geplanten Atommüll-Zwischenlagers in Würgassen. Doch das ist nicht alles, was sich rund um das Streitobjekt ereignet hat. Grabenkämpfe, Panikmache, Machtwechsel und lebende Tote.

Svenja Ludwig

Beverungen-Würgassen. Kommt es oder kommt es nicht? Das bleibt auch nach zwölf turbulenten Monaten die Frage aller Fragen im Kreis Höxter. Das geplante Zwischenlager für schwach- bis mittelradioaktiven Atommüll in Würgassen erhitzte 2021 die Gemüter. Auch derer, die den Bau seit langem bekämpfen.

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