Als ob es noch schreit: Ein totes Waschbärkind auf der Landesstraße 886 bei Bellersen. Foto: David Schellenberg - © David Schellenberg
Als ob es noch schreit: Ein totes Waschbärkind auf der Landesstraße 886 bei Bellersen. Foto: David Schellenberg | © David Schellenberg
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Was Sie nach einem Unfall mit kleineren Tieren tun sollten

Einfach weiterfahren geht meist nicht: Die Polizei erklärt, welche Schritte notwendig sind, wenn Waschbär, Fuchs oder Dachs vors Auto gelaufen sind.

Svenja Ludwig

Kreis Höxter. Durchschnittlich 1.300-mal pro Jahr treffen auf den Straßen im Kreis Höxter Autos auf Tiere. Offiziell. Das Ergebnis: mindestens ein Blechschaden. „Wildunfälle machen rund ein Drittel der Verkehrsunfälle aus", berichtet Polizeisprecher Jörg Niggemann im Gespräch mit nw.de. In dieser Statistik spielen allerdings meist Reh oder Wildschwein die Hauptrolle. Aber natürlich sterben auch immer wieder kleinere Tiere wie Füchse, Dachse oder Waschbären auf den Straßen. Wie viel Prozent der Unfälle im Kreis dieses so genannte Niederwild ausmacht, kann Niggemann nicht sagen...

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