In der Unterkunft in der "Brakeler Märsch" sind aktuell 35 Schutzsuchende untergebracht. - © Burkhard Battran
In der Unterkunft in der "Brakeler Märsch" sind aktuell 35 Schutzsuchende untergebracht. | © Burkhard Battran

NW Plus Logo Kreis Höxter Höxteraner Flüchtlingshelfer: Corona trifft Asylsuchende besonders hart

Für Einheimische sind die Kontaktbeschränkungen ungewohnt und störend. Menschen, die auf fremde Hilfe angewiesen sind, fehlt nun die Grundlage - wären da nicht die Flüchtlingshelfer.

Alexander Graßhoff

Höxter/Brakel. "Die Corona-Krise ist ein weiterer Belastungsfaktor für Menschen, die ohnehin Schlimmes erleben mussten", sagt Marion Benzait. Die Sozialarbeiterin steht den Schutzsuchenden in Brakel seit 2016 mit Rat und Tat zur Seite. Sie weiß, wie fordernd die Corona-Krise für Menschen ist, die aus Krisengebieten in ein fremdes Land geflüchtet sind. Und die Kontakte knüpfen wollen, in einer Zeit der Corona-bedingten Kontaktbeschränkungen und der Angst vor Ansteckung...

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