Es bleibt viel zu tun: Diese kleine öffentliche Grünanlage in Erkeln muss noch vom angeschwemmten Unrat gereinigt werden. - © Manuela Puls
Es bleibt viel zu tun: Diese kleine öffentliche Grünanlage in Erkeln muss noch vom angeschwemmten Unrat gereinigt werden. | © Manuela Puls

Brakel Drei Wochen nach dem schweren Unwetter kämpft Erkeln weiter mit dem Schlamm

Mitte Oktober bahnte sich eine Schlammlawine ihren Weg durch die Ortschaft. Noch immer sind nicht alle Folgen beseitigt, denn die Masse hat sich verfestigt. Die Feuerwehr reinigt immer noch ihre Ausrüstung, Bewohner wollen den Dreck von ihrem Grundstück bekommen

Manuela Puls

Brakel. In der Nacht vom 15. auf den 16. Oktober versank Erkeln im Schlamm – auch drei Wochen später dauert die Beseitigung der Folgen weiter an. Noch immer werden in der Brakeler Ortschaft Straßengräben ausgebaggert, noch immer werden verstopfte Kanalrohre gespült. „Wir haben uns zunächst auf die Schmutzwasserkanäle konzentriert, weil uns der Schlamm in der Hembser Kläranlage massive Probleme macht", berichtet Alexander Frewer, verantwortlicher Ingenieur beim Abwasserwerk. Einige Rohre saßen zu zwei Dritteln zu...

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