Karl-Otto Scholz (v. l.), Rainer Mues, Heinrich Wenisch, Edith Götz, Josef Jakobi und Hubertus Hartmann protestieren. - © Thomas Kube
Karl-Otto Scholz (v. l.), Rainer Mues, Heinrich Wenisch, Edith Götz, Josef Jakobi und Hubertus Hartmann protestieren. | © Thomas Kube
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Wenn der Atommüll in die Weser gelangt

Mit einer Protestaktion macht die Bürgerinitiative „Lebenswertes Bördeland und Diemeltal“ auf ihr aus ihrer Sicht große Hochwassergefahr für das geplante Zwischenlager in Würgassen aufmerksam.

Thomas Kube

Würgassen/Beverungen. Strahlende Atommüllabfälle, die bei einem extremen Hochwasser die Weser hinab wegtreiben: Das wäre ein Alptraum für alle Weseranrainer stromabwärts von Würgassen. Mit einer Aktion, bei der dutzende gelbe Tonnen mit Radioaktiv-Zeichen in der Weser platziert worden sind, wollte die Bürgerinitiative „Lebenswertes Bördeland und Diemeltal“ auf unvorhersehbare Naturgefahren aufmerksam machen, die eine große Gefahr für ein geplantes Zwischenlager für schwach- und mittelradioaktive Abfälle in Würgassen darstellen...

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