Matthias Goeken ist sicher: Würgassen kommt aus logistischen Gesichtspunkten eigentlich nicht in Frage. - © Torsten Wegener
Matthias Goeken ist sicher: Würgassen kommt aus logistischen Gesichtspunkten eigentlich nicht in Frage. | © Torsten Wegener
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Ministerien sichern in Sachen Atommülllager Transparenz zu

Das angestrebte Gutachten der Länder Niedersachsen und NRW soll Licht ins Dunkel bringen. Hierzulande wird jedoch gefürchtet, Berlin könne Hannover und Düsseldorf übergehen.

Svenja Ludwig

Beverungen-Würgassen. In einem Schreiben an die Bürgerinitiative Atomfreies 3-Ländereck sichert NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann Transparenz bei der Frage, inwiefern ein Zentrales Bereitstellungslager (ZBL) wirklich notwendig ist, zu. Geplant ist, ein solches Lager in Beverungen-Würgassen zu bauen. Schwach- und mittelradioaktiver Müll sollen von dort ins geplante Endlager, dem Schacht Konrad bei Salzgitter, transportiert werden. Weder das Land Nordrhein-Westfalen noch die Niedersachsen sind von dem Ansinnen der Bundesgesellschaft für Zwischenlagerung (BGZ) begeistert...

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