Dass auf dem Gelände des ehemaligen Kernkraftwerks Würgassen ein gigantisches Atommüll-Lager entstehen sollen, hält die Bürgerinitiative für falsch. - © Archiv-Foto: Michaela Bast
Dass auf dem Gelände des ehemaligen Kernkraftwerks Würgassen ein gigantisches Atommüll-Lager entstehen sollen, hält die Bürgerinitiative für falsch. | © Archiv-Foto: Michaela Bast
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Atommüll-Lager Würgassen: Bürgerinitiative schöpft neue Hoffnung

Was der Koalitionsvertrag zum drohenden Atomlager im Dreiländereck sagt und warum die Bürgerinitiative Anlass sieht, zuversichtlich zu sein.

Manuela Puls

Würgassen. Auch im Kreis Höxter wurde er mit Spannung erwartet: der Koalitionsvertrag. Erhofft man sich doch Aufschluss darüber, wie die Ampel zum zentralen Atommüll-Bereitstellungslager steht, das bekanntlich in Würgassen gebaut werden soll. „Genehmigte Endlager müssen zügig fertiggestellt und in Betrieb genommen werden", heißt es in dem Papier. Und weiter: „Hierzu gehören auch die Standortauswahl und die Errichtung des notwendigen Logistikzentrums." Ein Statement, das jetzt im Weserbergland sehr aufmerksam gelesen wird...

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