Die Lagergegner befürchten, dass in Würgassen noch länger als die geplanten 30 Jahre den Atommüll aus ganz Deutschland gelagert werden könnte. - © Manuela Puls
Die Lagergegner befürchten, dass in Würgassen noch länger als die geplanten 30 Jahre den Atommüll aus ganz Deutschland gelagert werden könnte. | © Manuela Puls

NW Plus Logo Beverungen "Panikmache": Bürgerinitiative widerspricht Würgassen-Gutachter

Die Bürgerinitiative Atomfreies 3-Ländereck weist den Vorwurf der „Panikmache“ zurück. BI-Chef Wilhelm: „Ich frage mich, wie weit die BGZ sich noch verbiegen will, um ihre Standortauswahl zu rechtfertigen.“

Manuela Puls

Würgassen. Die Bürgerinitiative Atomfreies 3-Ländereck wehrt sich gegen den Vorwurf der Panikmache in Sachen Hochwasser. „Das kann ich so nicht stehen lassen", kontert Sprecher Dirk Wilhelm die Aussagen des Experte Jürgen Jensen. Der Professor von der Universität Siegen hatte den Gegnern des geplanten Atomlagers in Würgassen im Interview mit nw.de vorgeworfen, zur Verunsicherung der Bevölkerung beizutragen. Die Situation an Ahr und Weser seien nicht vergleichbar.

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