Die Diskussionen um das geplanten Logistiklager für Atommüll in Würgassen nehmen kein Ende. - © Manuela Puls
Die Diskussionen um das geplanten Logistiklager für Atommüll in Würgassen nehmen kein Ende. | © Manuela Puls
NW Plus Logo Beverungen

Goeken: "Die Zusammenarbeit mit dem Umweltministerium ist unterirdisch"

Landtagsabgeordneter Goeken fordert Antworten von der Bundesumweltministerin. Er fürchtet, dass in Würgassen jahrelang Atommüll gesammelt wird, ehe der erste Zug nach Konrad fährt.

Manuela Puls

Beverungen. Der heimische CDU-Landtagsabgeordnete Matthias Goeken fordert einen Besuch von Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SDP) im Kreis Höxter. In ihrem Ministerium sei die Entscheidung getroffen worden, in Würgassen das zentrale Bereitstellungslager für schwach- und mittelradioaktiven Atommüll zu bauen. "Der Ball liegt in Berlin", so der CDU-Politiker wörtlich. Schulze müsse sich vor Ort in der betroffenen Region den Argumenten der Lagergegner stellen. Bei der Düsseldorfer Landesregierung hätte die Bürgerinitiative dagegen "offene Türen eingerannt"...

Jetzt weiterlesen?

Schnupper-Abo

1 € / 1. Monat
danach 9,90 € monatlich
  • alle Artikel frei
  • monatlich kündbar
Besondere Konditionen für Zeitungsabonnenten
nur für kurze Zeit

Jahres-Abo + 20 € Gutschein

99 € / Jahr
  • alle Artikel frei
  • Outdoor-Gutschein

2-Jahres-Abo

237,60 € 169 € / 2 Jahre

Wir bedanken uns für Ihr Vertrauen in unsere journalistische Arbeit.

Aktuelle Nachrichten, exklusive Berichte und Interviews aus Ostwestfalen-Lippe, Deutschland und der Welt von mehr als 140 Journalisten für Sie recherchiert.

Mehr zum Thema