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In der Produktionshalle: Die Geschäftsführer Alexander Wieneke (l.) und Tobias Wieneke an einer modernen Laserstanz-Maschine. Der Bau des Gebäudes in Herste hat nur vier Monate gedauert. - © David Schellenberg
In der Produktionshalle: Die Geschäftsführer Alexander Wieneke (l.) und Tobias Wieneke an einer modernen Laserstanz-Maschine. Der Bau des Gebäudes in Herste hat nur vier Monate gedauert. | © David Schellenberg

Bad Driburg/Herste Wie das Bad Driburger Unternehmen Wieneke Fachkräftemangel entgegenwirkt

Lokale Wirtschaft: Das Bad Driburger Unternehmen Wieneke Anlagenbau und Verfahrenstechnik spricht über aktuelle Herausforderungen und die Geschäftsübergabe

David Schellenberg
15.03.2017 | Stand 15.03.2017, 13:53 Uhr
Konzentriert: Industriemechaniker Mathias Fromme, hier in der manuellen Fertigung, hat seine Ausbildung bei Wieneke im vergangenen Sommer bestanden und wurde übernommen. - © Kein Abdruck/Veroeffentl. ohne Genehmigung,Tel.0152/34520721
Konzentriert: Industriemechaniker Mathias Fromme, hier in der manuellen Fertigung, hat seine Ausbildung bei Wieneke im vergangenen Sommer bestanden und wurde übernommen. | © Kein Abdruck/Veroeffentl. ohne Genehmigung,Tel.0152/34520721

Bad Driburg/Herste. Fachkräftemangel in ländlichen Industriebetrieben? Statt darüber zu lamentieren, haben Alexander und Tobias Wieneke, Geschäftsführer des gleichnamigen Unternehmens für Anlagenbau und Fertigungstechnik aus Bad Driburg, ihr eigenes Konzept gefunden, damit umzugehen. Das erfordert allerdings viel persönliches Engagement und auch einige Investitionen. Diese zahlen sich jedoch aus, sind sich die Unternehmer sicher. Rund 90 Mitarbeiter beschäftigt das 1968 gegründete, wachsende Unternehmen. Vor allem im handwerklichen Bereich ist es schwierig, gute Fachkräfte zu finden. Der demografische Wandel werde dabei verstärkt durch den Wegzug junger Leute aus der Region und einem abnehmenden Interesse an Handwerksberufen.

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