Östlich des Martinsweges bekommt der Besebach ein viel breiteres Gebiet zugewiesen, in dem er sich sein Bett suchen darf. Bis Ende Oktober sollen die Arbeiten dort beendet sein. - © Andreas Sundermeier
Östlich des Martinsweges bekommt der Besebach ein viel breiteres Gebiet zugewiesen, in dem er sich sein Bett suchen darf. Bis Ende Oktober sollen die Arbeiten dort beendet sein. | © Andreas Sundermeier

NW Plus Logo Spenge Hochwasserschutz: Mehr Platz für Besebach und Natur

Gewässerrenaturierung östlich und westlich des Spenger Martinsweges hat begonnen. Ende Oktober darf das Gewässer sich sein Bett suchen. Große zusätzliche Regenreservoir-Gebiete werden geschaffen.

Andreas Sundermeier

Spenge. Der Besebach bekommt mehr Platz. Auf einer 230 Meter langen Strecke zwischen Lange Straße und Martinsweg darf das Gewässer sich jetzt ausbreiten; darf mäandrieren nach bestem Gutdünken. Zwar sehen die Pläne derzeit eine zehn Meter breite Trasse vor, auf der sich der Bach bewegen darf, doch geben Bauarbeiter in groben Zügen das Bachbett und die Lage der kleinen Wasserflächen rechts und links des Baches vor. Parallel dazu wird das Regenrückhalte-Volumen in diesem Bereich vergrößert. Die Bauarbeiten haben jetzt begonnen. Bis Ende Oktober sollen die Arbeiten erledigt sein, dann soll auch der "Durchstich" vom Besebach zu Schäferwiese fertiggestellt sein.

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