Dieser Unfall im September 2019 am Bahnübergang Kirchlengern sorgte für Aufsehen: Ein Reisebus hatte eine Bahnschranke beschädigt. Die Schranke stürzte daraufhin in die Oberleitung. - © Archivfoto: Torben Stallmann
Dieser Unfall im September 2019 am Bahnübergang Kirchlengern sorgte für Aufsehen: Ein Reisebus hatte eine Bahnschranke beschädigt. Die Schranke stürzte daraufhin in die Oberleitung. | © Archivfoto: Torben Stallmann
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Wo Autofahrer in Kirchlengern und Rödinghausen besonders aufpassen müssen

Der Unfallatlas des Jahres 2019 zeigt, wo sich in den beiden Gemeinden die meisten Unfälle ereigneten. Die NW hat die gefährlichsten Stellen zusammengestellt.

Niklas Krämer

Kirchlengern/Rödinghausen. In Kirchlengern und Rödinghausen sind Autofahrer im kreisweiten Vergleich relativ sicher unterwegs. Das geht aus dem Unfallatlas des Jahres 2019 hervor, den der Landesbetrieb Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT NRW) jetzt herausgegeben hat. Demnach lag die Unfallhäufigkeit kreisweit, gerechnet auf 1.000 Einwohner, durchschnittlich bei 4,5. In Kirchlengern war die Zahl bei 3,9, in Rödinghausen nur bei 3,1. Zum Vergleich: In Bünde kommt es je 1.000 Einwohnern zu 5,2 Unfällen...

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