Bernd Ritter in seinem Salon an der Steinstraße. - © Anthea Moschner
Bernd Ritter in seinem Salon an der Steinstraße. | © Anthea Moschner

NW Plus Logo Löhne 20 bis 40 Prozent weniger Umsatz: Corona belastet Friseurhandwerk weiter

Bernd Ritter sieht die Branche nach wie vor stark durch die Pandemie und ihre Folgen gebeutelt. Die Wirtschaftsleistung leide, meint auch der Zentralverband.

Anthea Moschner

Löhne. Sie mussten dichtmachen, und das mehrfach: Friseure. Waschen, Schneiden, die neue Haarfarbe, all das war lange nicht möglich. Das machte nicht nur allen zu schaffen, die auf den Splissschnitt warteten oder deren Ansatz bis zu den Ohren reichte, sondern vor allem den Friseurinnen und Friseuren selbst. Hairstylistinnen und Hairstylisten waren durch die Coronakrise schwer gebeutelt - und sind es immer noch, sagt Bernd Ritter, der seinen Salon an der Steinstraße betreibt und auch fachlicher Leiter der Friseur-Innung Herford ist. "Corona belastet uns weiter", sagt er.

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