Hauptsache gut versorgt: Katharina Eßer checkt die Tropfbewässerung auf dem Erdbeerfeld, von dem sie kommenden Sommer wieder die Erdbeeren für die Region ernten wird. - © Phyllis Frieling
Hauptsache gut versorgt: Katharina Eßer checkt die Tropfbewässerung auf dem Erdbeerfeld, von dem sie kommenden Sommer wieder die Erdbeeren für die Region ernten wird. | © Phyllis Frieling
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Wegen Extremwetter: 30 Prozent weniger Erdbeeren als 2020

12 Kilometer Wasserweg pro Feld gegen die Trockenheit, 15.000 Quadratmeter Vlies gegen den Frost: Auf den Ulenburger Erdbeerfeldern muss Katharina Eßer gegen immer extremere Wetterverhältniss gegenhalten.

Phyllis Frieling

Löhne. "So düster, wie es im Mai aussah, ist es nicht geworden", erzählt Katharina Eßer. Sie steht auf dem Erdbeerfeld, auf dem bereits die Erdbeeren der Saison 2022 wachsen. Ein paar Erdbeerblüten haben sich auf dem Feld verirrt, Ausläufer wollen sich auf dem freien Platz zwischen den akkuraten Reihen niederlassen. Katharina Eßer zupft sie im Vorbeigehen raus. Die Hauptpflanze soll stark werden, damit sie in in der nächsten Saison aromatische Früchte trägt. Für Vermehrung ist auf diesem Feld kein Platz. "Das Potenzial dieses Jahr war enorm", erinnert sich die Landwirtin...

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