Der Verfassungsschutz rückt einen von zahlreichen jesidischen Vereinen in der Löhner Ulenburg in die Nähe der verbotenen kurdischen Arbeiterpartei PKK. - © Ulf Hanke
Der Verfassungsschutz rückt einen von zahlreichen jesidischen Vereinen in der Löhner Ulenburg in die Nähe der verbotenen kurdischen Arbeiterpartei PKK. | © Ulf Hanke
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Verfassungsschutz beobachtet Jesidenverein: Was die Gründe sind

Der Geheimdienst sieht eine Nähe zur verbotenen Arbeiterpartei Kurdistans (PKK). Geschäftsführer Ibrahim Kus von der Eigentümergesellschaft ist überrascht.

Ulf Hanke

Löhne. Das Löhner Wasserschloss Ulenburg ist ins Visier des Verfassungsschutzes geraten. Der Geheimdienst interessiert sich für einen von mehreren Vereinen, die Untermieter des jesidischen Kulturzentrums sind. Der Vorwurf: Der Verein soll eine Nähe zur in Deutschland verbotenen Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) vorweisen und taucht im Kapitel über „auslandsbezogenen Extremismus" im Jahresbericht des Landesverfassungsschutzes auf. Konkret geht es um den „Zentralverband der Ezidischen Vereine" mit der Abkürzung NAV-YEK...

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