Hans Kleine im Homeoffice in Hüllhorst. Vom Esstisch aus kann er das Klärwerk steuern. - © Dirk Windmöller
Hans Kleine im Homeoffice in Hüllhorst. Vom Esstisch aus kann er das Klärwerk steuern. | © Dirk Windmöller

NW Plus Logo Löhne Wie das Klärwerk im Homeoffice gesteuert wird

Die Stadtwerke und Feuerwehr gehören zu den Einrichtungen, die systemrelevant sind. Sie müssen in Zeiten der Coronapandemie mit besonderen Maßnahmen dafür sorgen, dass sie einsatzfähig bleiben.

Dirk Windmöller

Löhne. Hans Kleine sitzt am Esszimmertisch. Im Kamin glühen ein paar Holzscheite, sie verbreiten wohlige Wärme. Am Tisch hat Kleine seinen Arbeitsplatz im Homeoffice. Vor ihm steht ein Notebook. Mit ein paar Klicks hat sich der Leiter des Löhner Klärwerks die schematische Darstellung der Anlage auf den Bildschirm gezogen. "Ich kann die ganze Anlage von hier aus steuern", sagt er. Das Klärwerk muss er dafür nicht betreten. "In Zeiten von Corona ist das sehr wichtig. Das Klärwerk ist ebenso systemrelevant wie das Wasserwerk...

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