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Ehemaliger Sitz: Der Gebäudekomplex an der Lübbecker Straße beherbergte vor Jahren das Büro der rechtsextremen Justiz-Opfer-Hilfe. Die Organisation ist jetzt an anderer Stelle in Löhne wieder aktiv.  - © Ulf Hanke
Ehemaliger Sitz: Der Gebäudekomplex an der Lübbecker Straße beherbergte vor Jahren das Büro der rechtsextremen Justiz-Opfer-Hilfe. Die Organisation ist jetzt an anderer Stelle in Löhne wieder aktiv.  | © Ulf Hanke

Löhne Reichsbürger: Warum die Justiz-Opfer-Hilfe aus Löhne rechtsextrem ist

Der Journalist und Buchautor Andreas Speit erklärt die Ideologie der dubiosen Institution und der dahinter steckenden "Selbstverwalter".

Ulf Hanke
16.06.2019 | Stand 14.06.2019, 09:12 Uhr

Löhne. Die "Botschaft Germanitien" ist schon lange Geschichte. Die Reichsbürgerideologen von der sogenannten "Justiz-Opfer-Hilfe", die diese dubiose Botschaft einst eröffnet hatten, sind es dagegen nicht. Nach einigem Hin und Her und Umwegen über Rinteln sind sie wieder in Löhne präsent. Ihr Büro befindet sich gegenüber vom Gohfelder WEZ-Markt. Grund genug, Aufklärung über die Aktivitäten der Szene zu betreiben, denn die Löhner Reichsbürger sind nach Ansicht des Journalisten und Buchautors Andreas Speit ein ganz besonderer Fall.

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