Die zweistöckige Produktionshalle B7 in Kirchlengern steht seit 2017. - © Hettich
Die zweistöckige Produktionshalle B7 in Kirchlengern steht seit 2017. | © Hettich

NW Plus Logo Kirchlengern Neues Testzentrum: Seither keine "größeren Infektionsherde" bei Hettich

Der Beschläge-Hersteller hat trotz Corona kräftig investiert. Am Stammsitz in Kirchlengern gibt es aktuell keine "direkte Planung" für einen Ausbau.

Niklas Krämer

Kirchlengern. Hettich-Geschäftsführerin Jana Schönfeld war zufrieden. Der Beschläge-Hersteller erwirtschaftete im Jahr 2020 einen Umsatz von 1,066 Milliarden Euro. Und das trotz starker Einbrüche im zweiten Quartal aufgrund der Corona-Pandemie. "Wir hätten nicht gedacht, dass wir diese Rückgänge in diesem Maße ausgleichen können", sagte Schönfeld, die von einem "wechselhaften Geschäftsjahr" sprach. Hettich profitierte unter anderem von der steigenden Bedeutung für die eigenen vier Wände und dem zunehmenden Homeoffice...

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