"Mir als Christin, als Pastorin, die sich immer mit dem Thema Tod und Trauer beschäftigt, hat Corona überhaupt nichts Neues gebracht", sagt Pfarrerin Renata Pense. - © David Knapp
"Mir als Christin, als Pastorin, die sich immer mit dem Thema Tod und Trauer beschäftigt, hat Corona überhaupt nichts Neues gebracht", sagt Pfarrerin Renata Pense. | © David Knapp
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"Das Gespräch über den Tod scheuen die meisten"

Hat die Corona-Pandemie den gesellschaftlichen Umgang mit dem Tod verändert? Und wozu dienen Trauerrituale? Ein NW-Interview mit Pfarrerin Renata Pense.

David Knapp

Hiddenhausen. Es wird kälter, die Tage dunkler. Gleichzeitig bedrückt die weiter währende Corona-Pandemie viele Menschen. Das Thema Trauer und der gesellschaftliche Umgang damit könnten dadurch neue Präsenz gewonnen haben. Oder nicht? Ein Interview mit Pfarrerin Renata Pense von der Evangelischen Stephanus-Kirchengemeinde. Wenn wir nach draußen blicken, ist der Sommer endgültig vorbei, es wird spürbar kühler. Ist das ein Grund, weshalb das Thema Trauer präsenter wird? Ich glaube schon, dass es mit der dunklen Jahreszeit zusammenhängt. Traurigkeit generell wird mit Dunkelheit assoziiert...

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