Mit reichlich Abstand folgen die Menschen der Einweihung des Frieda-Nadig-Denkmals auf dem Rathausplatz. Gedacht ist es als Anregung zum Nachdenken. - © Ralf Bittner
Mit reichlich Abstand folgen die Menschen der Einweihung des Frieda-Nadig-Denkmals auf dem Rathausplatz. Gedacht ist es als Anregung zum Nachdenken. | © Ralf Bittner
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Denkmal in Herford erinnert an eine der vier Mütter des Grundgesetzes

Das Frieda-Nadig-Denkmal auf dem Rathausplatz ist eingeweiht. Es erinnert an die Politikerin und lädt zum Mitgestalten der Demokratie ein.

Ralf Bittner

Herford. Nein, eine Büste hätte sie gar nicht gewollt, sagte Gisela Bäumer (88), eine Nichte Frieda Nadigs nach der Einweihung des Denkmals für die Mutter des Grundgesetzes. „Mit gefällt, dass es ein richtig lebendiges Denkmal ist und nicht nur zum Anschauen gedacht ist", fuhr sie fort. Und sie war dann eine der ersten, die an der Hand der Künstlerin Asta Gröting das bronzene Werk auf dem Rathausplatz betraten. Für den Empfang in der Markthalle hatten sich mehr als 100 Bürger angemeldet...

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