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Nördlich des Münsters liegt die Ausgrabungsstätte des Reichsstiftes Herford. Die oberirdischen Grundmauern sind Rekonstruktionen. - © NW-Archiv
Nördlich des Münsters liegt die Ausgrabungsstätte des Reichsstiftes Herford. Die oberirdischen Grundmauern sind Rekonstruktionen. | © NW-Archiv
Herford

Geschichtsverein plant Spendenkampagne für das Archäologische Fenster

Die Baukosten für die Präsentation der Ausgrabungsstätte am Münster sind um 450.000 Euro gestiegen. Daher sollen die Innenausstattung und die Filme im Terra-X-Stil jetzt anders finanziert werden.

Frank-Michael Kiel-Steinkamp
23.02.2021 | Stand 22.02.2021, 16:13 Uhr

Herford. Die Baukosten für das geplante „Archäologische Fenster am Münster" werden sich um rund 450.000 Euro erhöhen. Bisher war von 3,3 Millionen Euro die Rede gewesen. Diese Millionensumme ist aus verschiedenen Zuwendungen des verstorbenen Unternehmers Dieter Ernstmeier in Höhe von insgesamt 1,7 Millionen Euro und aus Fördermitteln des Bundes über 1,5 Millionen Euro gesichert. Der beteiligte Geschichtsverein versucht nun, einen möglichst großen Teil der Finanzierungslücke über eine Spendenkampagne zu füllen.

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