Die Strecke zwischen Marienkirche und Pfarrhaus Stiftberg (rechts) ist kurvig und unübersichtlich. Hier ist Handlungsbedarf, um Fahrradfahrer zu schützen. - © Frank-Michael Kiel-Steinkamp (Archiv)
Die Strecke zwischen Marienkirche und Pfarrhaus Stiftberg (rechts) ist kurvig und unübersichtlich. Hier ist Handlungsbedarf, um Fahrradfahrer zu schützen. | © Frank-Michael Kiel-Steinkamp (Archiv)
NW Plus Logo Kommentar

Warum die Verkehrspolitik zwischen allen Stühlen sitzt

Herforder Beschlüsse zugunsten von Fußgängern, Radfahrern und Klima scheitern auch an einer zu langsamen Landespolitik. Dabei sind die verkehrspolitischen Entscheidungen sowieso schwierig zu fällen.

Corina Lass

Mehrere jüngere Beispiele zeigen, wie in Herford Verkehrspolitik betrieben wird. Da geht es um das Bemühen, alle Verkehrsteilnehmer und Anlieger zu berücksichtigen, um Entscheidungen, die für alle tragbar, die aber natürlich auch rechtskonform sind. Und da geht es um vorsichtige Versuche, so etwas wie eine Verkehrswende herbeizuführen, möglichst ohne das so zu benennen, damit niemand von vornherein brüskiert ist. Beispiel 1: Die Vlothoer Straße wird auf einem Teilstück probeweise zur Fahrradstraße, der Autoverkehr kann, er muss aber nicht ausweichen...

Jetzt weiterlesen?

Schnupper-Abo

1 € / 1. Monat
danach 9,90 € monatlich
  • Ohne Laufzeit - monatlich kündbar
Besondere Konditionen für Zeitungsabonnenten
unsere Empfehlung

Herbst-Angebot

9,90 € 5 € / Monat
  • Mit diesem Gutschein zwölf Monate sparen:
  • HBA 2021

2-Jahres-Abo

237,60 € 169 € / 2 Jahre
  • Einmalig für 24 Monate

Wir bedanken uns für Ihr Vertrauen in unsere journalistische Arbeit.

Aktuelle Nachrichten, exklusive Berichte und Interviews aus Ostwestfalen-Lippe, Deutschland und der Welt von mehr als 140 Journalisten für Sie recherchiert.

Mehr zum Thema

Newsletter abonnieren

NW Newsletter - die wichtigsten News

Mit meiner Anmeldung zum Newsletter stimme ich der Werbevereinbarung zu.

© Zeitungsverlag Neue Westfälische GmbH & Co. KG